Grundlagen

Imkern für Anfänger - Dein Einstieg in die Bienenhaltung

13 minVon Hivekraft Redaktion
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Du möchtest mit dem Imkern anfangen? Hier erfährst du alles über den Einstieg: Ausrüstung, Kosten, Zeitaufwand und die ersten Schritte.

Imkern ist ein wunderbares Hobby, das dich naeher an die Natur bringt und mit koestlichem Honig belohnt. Doch wo faengt man an? In diesem Artikel geben wir dir einen umfassenden Ueberblick über alles, was du für den Einstieg wissen musst - von der Ausruestung über die rechtlichen Grundlagen bis hin zu den haeufigsten Fehlern, die du vermeiden solltest.

~143.000
Imker in Deutschland (Tendenz steigend seit 2017)

Bevor du startest: Imkerkurs besuchen

Der wichtigste erste Schritt ist ein Anfaengerkurs bei deinem oertlichen Imkerverein. Hier lernst du die Grundlagen von erfahrenen Imkern, bekommst praktische Einblicke und knuepfst wertvolle Kontakte.

  • Kurse laufen meist von Maerz bis September
  • Kosten: 50-150 Euro (Wochenend-Schnupperkurse), fundierte Saisonbegleitungen 200-350 Euro
  • Du arbeitest an echten Völkern mit
  • Oft bekommst du deinen Imkerpaten vermittelt

Imkern lernt man nicht aus Buechern allein. Die Arbeit am Bienenvolk unter Anleitung eines erfahrenen Imkers ist durch nichts zu ersetzen. Jedes Volk ist anders, und genau das macht die Faszination aus.

Ein Kurs ist auch deshalb so wichtig, weil du dort herausfindest, ob die Imkerei wirklich zu dir passt. Du lernst den Umgang mit summenden Bienen kennen, merkst ob du allergisch reagierst und bekommst ein realistisches Bild vom Arbeitsaufwand.

Was ein guter Anfaengerkurs beinhaltet

  • Theorie: Bienenbiologie, Beutensysteme, Betriebsweise
  • Praxis: Arbeit am offenen Volk, Schwarmkontrolle, Honigernte
  • Jahreszyklus: Begleitung durch mindestens eine Saison
  • Varroa: Grundlagen der Milbenbehandlung
  • Recht: Anmeldung, Bestandsbuch, Nachbarschaftsrecht

Die Grundausstattung

Starterset für Anfaenger - Komplette Kostenaufstellung

AusstattungGuenstige VarianteMittlere VariantePremium
2 Beuten komplett (Zargen, Rahmchen, Boden, Deckel)150-200 EUR (gebraucht)250-350 EUR (Segeberger)400-600 EUR (Edelstahl/Holz)
Imkeranzug mit Schleier40-60 EUR80-120 EUR150-250 EUR
Smoker20-30 EUR35-50 EUR60-90 EUR (Edelstahl)
Stockmeissel8-12 EUR12-18 EUR20-35 EUR
Bienenbesen6-10 EUR10-15 EUR15-25 EUR
Absperrgitter (2x)10-15 EUR15-25 EUR25-40 EUR
Futterzargen (2x)20-30 EUR30-50 EUR50-80 EUR
2 Ableger/Kunstschwaerme100-150 EUR (Pate)180-250 EUR (Verein)250-350 EUR (Zuechter)
Anfaengerkurs50 EUR100 EUR150 EUR
Summe 1. Jahr404-557 EUR712-978 EUR1.120-1.620 EUR

Was du spaeter brauchst

Im zweiten oder dritten Jahr kommen weitere Anschaffungen hinzu:

  • Honigschleuder (oft beim Verein ausleihbar, Kauf: 200-500 EUR)
  • Entdeckelungsgeschirr (Gabel + Wanne: 30-60 EUR)
  • Honigeimer und Siebe (20-40 EUR)
  • Refraktometer (Wassergehalt messen: 20-40 EUR)
  • Abfuellbehaelter (15-30 EUR)
Geld sparen beim Einstieg

Viele Vereine verleihen Schleudern und Entdeckelungsgeschirr kostenlos oder für eine kleine Gebuehr. Manche Imkerpaten geben gebrauchte Beuten guenstig ab. Frage immer zuerst im Verein nach, bevor du neu kaufst. Eine gute gebrauchte Beute ist besser als eine billige neue.

Die ersten Bienen

Woher bekomme ich Bienen?

  • Vom Imkerpaten: Oft bekommst du einen Ableger geschenkt oder guenstig
  • Vom Imkerverein: Viele Vereine vermitteln Ableger
  • Vom Zuechter: Kunstschwarm oder Ableger kaufen (80-150 Euro)

Ableger vs. Kunstschwarm - was ist besser?

KriteriumAblegerKunstschwarm
Preis80-120 EUR100-150 EUR
KoeniginBereits vorhanden, oft begattetWird mitgeliefert, oft jung
BrutnestVorhanden (3-5 Waben)Muss erst aufgebaut werden
KrankheitsrisikoWaben koennen Erreger tragenGeringeres Risiko (keine alten Waben)
EntwicklungSchneller, oft im selben Jahr HonigraumLangsamer, erstes Jahr Aufbau
Für AnfaengerEmpfohlenErfordert mehr Erfahrung

Für den Anfang ist ein Ableger vom Imkerpaten die beste Wahl. Du kennst die Herkunft, kannst Fragen stellen und bekommst Unterstuetzung.

Wann starten?

Der beste Zeitpunkt für den Einstieg ist das Fruehjahr (April/Mai). Dann kannst du:

  • Einen Ableger aufbauen lassen
  • Das Volk durch den Sommer begleiten
  • Im Herbst die erste Varroabehandlung durchfuehren
  • Im naechsten Jahr die erste Ernte einfahren

Den richtigen Standort finden

Die Standortwahl ist entscheidend für das Wohlbefinden deiner Bienen und den Honigertrag.

  1. Himmelsrichtung pruefen

    Das Flugloch sollte nach Sueden oder Suedosten zeigen. Morgensonne animiert die Bienen frueh zum Ausflug. Vermeide reine Nordausrichtung - die Bienen bleiben dort traeger.

  2. Windschutz sicherstellen

    Eine Hecke, Mauer oder Gebaeude im Norden und Westen schuetzt vor kalten Winden. Bienen, die gegen den Wind anfliegen muessen, verbrauchen mehr Energie und tragen weniger Nektar ein.

  3. Trachtangebot bewerten

    Bienen fliegen bis zu 3 km für Nektar und Pollen. Pruefe, was in diesem Radius blueht: Obstbaeume, Linden, Raps, Wiesen, Gaerten. Je vielfaeltiger, desto besser. Stadtimkerei ist oft ertragreicher als Landimkerei!

  4. Zugang und Platz planen

    Du brauchst Platz für mindestens 2 Beuten mit 1-2 Metern Abstand. Dazu Arbeitsraum hinter den Beuten (1,5 m) und einen Zugang für schwere Honigzargen. Denke auch an einen Wasseranschluss in der Naehe.

  5. Nachbarn informieren

    Sprich vorher mit deinen Nachbarn. Bienen im Garten sind in den meisten Bundeslaendern erlaubt, aber gute Nachbarschaft ist Gold wert. Ein Glas Honig als Geste wirkt Wunder. Richte das Flugloch moeglichst nicht in Richtung Terrasse oder Spielplatz.

Stadtimkerei boomt

Staedte bieten oft ein besseres Trachtangebot als die laendliche Monokultur. Parks, Gaerten, Balkone, Friedhoefe und Strassenbaeume sorgen fuer eine durchgehende Bluete von Maerz bis Oktober. Richtwerte: In der Stadt ca. 25-40 kg pro Volk, auf dem Land bei Monokultur ca. 15-25 kg. In guten Trachtgebieten (z.B. Raps, Linde) sind auf dem Land aber auch 40-50 kg moeglich.

Das Imkerjahr im Ueberblick - Was wann ansteht

Als Anfaenger hilft dir ein klarer Jahresueberblick. So weisst du immer, was als naechstes zu tun ist:

MonatAufgabeZeitaufwand/Volk
Januar-FebruarRuhe, Planung, Theorie0-15 Min/Woche
MaerzErster Blick, Futtervorrat pruefen15-20 Min/Woche
AprilFruehjahrsrevision, Raum geben30-45 Min/Woche
MaiSchwarmkontrolle (alle 7 Tage!), Ableger bilden45-60 Min/Woche
JuniSchwarmkontrolle, Honigraum aufsetzen45-60 Min/Woche
JuliLetzte Schwarmkontrolle, Honigernte60-90 Min/Woche
AugustAuffuetterung, Varroabehandlung (Spaetsommerpflege, z.B. Konzept "Teilen & Behandeln" oder Ameisensäure)45-60 Min/Woche
SeptemberAuffuetterung abschliessen, Weiselkontrolle20-30 Min/Woche
OktoberMaeusegitter, letzte Kontrolle15 Min/Woche
November-DezemberOxalsäure-Winterbehandlung (brutfrei)5-10 Min/Volk einmalig

Mit 2-3 Völkern kommst du auf etwa 2-4 Stunden pro Woche in der Hauptsaison. Das ist gut neben dem Beruf machbar. Im Winter fällt kaum Arbeit an - ideal für die Pflege deiner Ausruestung und Fortbildung.

Der Zeitaufwand im Detail

Viele Anfaenger fragen sich: Wie viel Zeit kostet Imkern?

  • Fruehjahr (Maerz-Mai): 30-60 Minuten pro Woche und Volk
  • Hauptsaison (Mai-Juli): 45-90 Minuten pro Woche und Volk
  • Ernte: Ein ganzer Tag pro Schleudergang
  • Herbst/Winter: Wenig Aufwand, gelegentliche Kontrolle

Zusaetzliche Zeit einplanen für:

  • Weiterbildung: Vereinsabende, Vortraege, Fachliteratur (2-4 Stunden/Monat)
  • Materialwartung: Rahmchen draehten, Mittelwaende einloeten, Beuten streichen (im Winter)
  • Ernteverarbeitung: Schleudern, Sieben, Ruehren, Abfuellen, Etikettieren
  • Dokumentation: Stockkarten fuehren, Behandlungen eintragen

Rechtliche Grundlagen im Detail

Anmeldung und Registrierung

  • Veterinaeramt: Bienvoelker muessen beim zuständigen Veterinaeramt angemeldet werden. Das ist in allen Bundeslaendern Pflicht und kostenlos.
  • Tierseuchenkasse: In 9 von 16 Bundeslaendern Pflicht (Baden-Wuerttemberg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thueringen), teils beitragsfrei. Beitrag ca. 0-2 EUR pro Volk und Jahr. Dafuer bist du bei Seuchenfall (z.B. Faulbrut) mit bis zu 200 EUR pro Volk entschaedigt.
  • Imkerverein: Nicht Pflicht, aber dringend empfohlen. Mitgliedschaft: 20-50 EUR/Jahr, inklusive Imker-Global-Versicherung (Haftpflicht bis 10 Mio. EUR, Sachversicherung gegen Diebstahl/Vandalismus und Rechtsschutz).

Bestandsbuch - seit 2022 Pflicht für ALLE

Seit dem 28. Januar 2022 muessen alle Imker (auch Hobbyimker mit nur einem Volk) ein Bestandsbuch fuehren. Grundlage ist das nationale Tierarzneimittelgesetz (TAMG), welches die EU-Verordnung 2019/6 umsetzt.

Was muss dokumentiert werden:

  • Jede Behandlung mit zugelassenen Tierarzneimitteln
  • Datum, Praeparat, Chargennummer, Dosierung
  • Behandelte Völker, behandelnde Person
  • Lieferant und Wartezeit

Aufbewahrungspflicht: 5 Jahre. Bei Verstoessen drohen Bussgelder bis zu 30.000 EUR (§ 89 Abs. 6 TAMG).

Bestandsbuch ist Pflicht

Viele Anfaenger wissen nicht, dass das Bestandsbuch seit 2022 für jeden Imker verpflichtend ist - auch für Hobbyimker. Nutze eine digitale Loesung wie Hivekraft, um die Dokumentation automatisch zu erledigen. So bist du bei einer Kontrolle immer auf der sicheren Seite.

Nachbarschaftsrecht

  • Bienenhaltung im Garten ist in der Regel erlaubt — Nachbarn muessen ortsuebliche Immissionen nach §906 BGB dulden (bis zu 5 Voelker gelten als ortsueblich)
  • Kein bundeseinheitlicher Mindestabstand gesetzlich vorgeschrieben, empfohlen werden mindestens 3 Meter zur Grundstuecksgrenze
  • Bei Mietwohnungen: Vermieter muss zustimmen (Bienen zaehlen nicht als Kleintiere)
  • Empfehlung: 3 Meter Abstand zum Nachbargrundsueck, Flugloch weg von Wegen und Terrassen

Die haeufigsten Anfaengerfehler

  1. Zu viele Völker am Anfang: Starte mit 2 Völkern. Eins kann Probleme bekommen - dann hast du ein zweites zum Vergleichen und Helfen.

  2. Zu selten durchschauen: Alle 7 Tage solltest du im Fruehjahr und Sommer eine kurze Durchsicht machen, da Bienen Schwarmzellen am 8. Tag verdeckeln. So erkennst du Schwarmstimmung rechtzeitig.

  3. Varroabehandlung vergessen: Die Milbe wartet nicht. Halte dich an den Behandlungsplan.

  4. Keine Dokumentation: Wer nicht aufschreibt, vergisst. Nutze eine digitale Stockkarte oder eine App wie Hivekraft.

  5. Falscher Standort: Bienen brauchen Sonne am Morgen, Windschutz und genuegend Tracht im Umkreis von 3 km.

  6. Zu frueh Honig erwarten: Im ersten Jahr mit Ablegern gibt es in der Regel keinen Honig. Die Bienen brauchen die Reserven für den Aufbau und den Winter. Plane deine erste Ernte für das zweite Jahr.

  7. Raehmchen nicht korrekt verdrahtet: Schlecht verdrahtete Rahmchen brechen beim Schleudern. Nimm dir Zeit für saubere Arbeit - oder kaufe fertig gedrahtete Rahmchen.

  8. Kein Imkerpate: Alleine zu starten ist der groesste Fehler. Ein Imkerpate kann in 5 Minuten am Volk sehen, wofuer du als Anfaenger eine Stunde brauchst.

Die Anfaenger, die am schnellsten lernen, sind die, die sich einen Paten suchen und regelmaessig gemeinsam an den Voelkern arbeiten. Buecherwissen ist wichtig, aber die Praxis am lebenden Volk ist unersetzlich.

Welches Beutensystem soll ich waehlen?

Als Anfaenger stehst du vor der Wahl des Beutensystems. Die drei verbreitetsten in Deutschland:

KriteriumDadant (modifiziert)ZanderDeutsch Normal (DNM)
Brutraum1 grosse Zarge2 Zargen2 Zargen
Rahmchenmass448 x 285 mm420 x 220 mm370 x 223 mm
Gewicht volle Zarge25-30 kg18-22 kg15-18 kg
Anfaengerfreundlich★★★★★★★★★★★★★
VerbreitungWachsendSehr hochHoch (Sueddeutschland)
Schwarmtrieb-KontrolleEinfacher (1 Brutraum)StandardStandard
EmpfehlungAmbitionierte AnfaengerUniversell empfohlenRegional üblich

Unser Tipp: Waehle das System, das dein Imkerpate und dein Verein verwenden. So kannst du Rahmchen und Waben tauschen, gebrauchte Beuten uebernehmen und bekommst die beste Unterstuetzung.

Der Weg zum eigenen Honig - Schritt für Schritt

  1. Kurs besuchen und Paten finden (Winter/Fruehjahr)

    Melde dich beim oertlichen Imkerverein für einen Anfaengerkurs an. Die meisten Kurse starten im Maerz. Waehrend des Kurses findest du in der Regel auch einen Imkerpaten, der dich im ersten Jahr begleitet.

  2. Ausruestung besorgen (Maerz/April)

    Bestelle oder kaufe deine Grundausstattung: 2 Beuten, Imkeranzug, Smoker, Stockmeissel. Frage zuerst im Verein nach gebrauchten Teilen. Stelle die Beuten am gewahlten Standort auf.

  3. Bienen einlogieren (April/Mai)

    Hole deine 2 Ableger ab und setze sie in die vorbereiteten Beuten ein. Fuettere bei Bedarf mit Zuckerwasser (1:1), damit die Völker gut starten.

  4. Durchsichten lernen (Mai-Juli)

    Schaue alle 7-10 Tage in deine Völker. Achte auf: Ist die Koenigin da (Stifte = frisch gelegte Eier)? Gibt es Schwarmzellen? Haben die Bienen genug Platz? Dokumentiere jede Durchsicht.

  5. Erste Varroabehandlung (Juli/August)

    Nach der letzten Honigernte (im ersten Jahr meist keine) behandelst du das Volk gegen die Varroamilbe (bspw. "Teilen und Behandeln" oder Ameisensäure). Fuettere anschliessend für den Winter auf (15-20 kg Zucker pro Volk als Sirup).

  6. Winterruhe und Winterbehandlung (November-Januar)

    Ab Oktober lasse die Völker in Ruhe. In der brutfreien Phase (meist Dezember) folgt die Oxalsäure-Winterbehandlung. Danach heisst es warten auf das Fruehjahr - und auf deine erste Ernte im zweiten Jahr!

FAQ - Haeufig gestellte Fragen

Kann ich als Allergiker Imker werden?

Eine Bienenallergie ist kein automatisches Ausschlusskriterium. Viele Allergiker imkern erfolgreich mit guter Schutzausruestung. Lass dich aber vorher von einem Allergologen testen. Bei einer schweren Insektengift-Allergie (Anaphylaxie) ist von der Imkerei abzuraten. Eine Hyposensibilisierung kann helfen.

Wie viel Honig erntet ein Anfaenger?

Im ersten Jahr mit Ablegern: meist nichts. Ab dem zweiten Jahr realistisch: 15-30 kg pro Volk (Fruehtracht + Sommertracht). Erfahrene Imker ernten 25-50 kg pro Volk, in guten Trachtjahren mehr.

Kann ich Bienen auf dem Balkon halten?

Grundsaetzlich ja, aber es ist anspruchsvoll. Der Balkon sollte mindestens 8 qm gross sein, moeglichst suedlich ausgerichtet und nicht direkt an einem stark genutzten Nachbarbalkon liegen. Vermieter-Genehmigung ist zwingend erforderlich.

Was kostet Imkern laufend pro Jahr?

Nach der Erstausstattung rechne mit 50-150 EUR pro Jahr für Futter (Zucker, ca. 30-50 EUR), Behandlungsmittel (15-30 EUR), Verbrauchsmaterial (Rahmchen, Mittelwaende, ca. 20-40 EUR) und Vereinsbeitrag (20-50 EUR).

Fazit

Imkern ist ein lohnendes Hobby, das Geduld und Lernbereitschaft erfordert. Starte mit einem Kurs, finde einen Imkerpaten und beginne mit zwei Völkern. Mit der richtigen Vorbereitung wirst du schnell Freude an deinen Bienen finden - und der erste eigene Honig schmeckt einfach unvergleichlich.

Wie oft solltest du im Fruehjahr und Sommer deine Völker kontrollieren?
Jahresplanung: Das Bienenjahr im Ueberblick Digitale Stockkarte: Papier vs. Digital vs. Excel im Vergleich Bienenstiche behandeln: Erste Hilfe und Praevention
Vertiefe dein Wissen

Dieser Artikel gibt dir einen ersten Ueberblick. In unseren kostenlosen Lernpfaden gehst du richtig in die Tiefe:


Weniger Papierkram. Mehr Zeit bei deinen Bienen.

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